Das Unternehmen

Markgräfler Weinhandlung 

In Baden, also dort wo der Süden beginnt, werden mehr als 15.000 Hektar der sonnigsten
Rebflächen Deutschlands kultiviert. Es ist ein offenes Geheimnis, das die Badener den
Großteil der erzeugten Weine lieber im Land behalten,
um täglich selbst die eine oder andere Flasche davon zu leeren.

  

Den Badenern und insbesondere den Markgräflern Jahr um Jahr ein beträchtliches
Quantum Wein abzuringen wurde zur Lebensaufgabe von Peter Biskup, geborener
Müllheimer und mit Gutedel getauft.

 

Anfang der siebziger Jahre kam Peter Biskup zum Studium nach Berlin. Heimweh überkam
ihn nicht, wohl aber Durst. Bei 80 Km/h, den Kofferraum bis zum Anschlag voll mit Wein,
kam die Markgräfler Weinhandlung irgendwo auf der Transitautobahn zur Welt. Aus den
zwölf Sorten von damals sind 500 geworden; die meisten davon nach wie vor aus Baden.
Auch Peter Biskup fährt immer noch mehrmals pro Jahr ins Markgräflerland, um die Winzer
zu besuchen, der Kofferraum reicht jedoch längst nicht mehr aus.

 

Eröffnet wurde die Markgräfler Weinhandlung im Sommer 1977. Damals noch im Wedding,
in der Fehmarnerstraße. Bald aber folgten die Charlottenburger Jahre: Zehn Jahre lang
floss in der Fredericiastraße badischer Wein und anschließend in der Kaiser-Friedrich-Straße.


Ab Januar 2003 war das Domizil für 10 Jahre im alten Kaiser-Bahnhof Westend.

Seit Januar 2013 residiert die Markgräfler Weinhandlung im ehemaligen Postgebäude am Spandauer Damm 27 vis-a-vis vom Schloss Charlottenburg.

 

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